Die keltischen Wurzeln Europas
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auf unserer Projektseite "Die keltischen Wurzeln Europas".

Der Begriff Kelten geht auf griechische Überlieferungen bei Herodot und anderen Autoren aus dem 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. zurück, bei denen die Stämme im Verbreitungsgebiet von der Oberen Donau in Oberschwaben bis zum Hinterland von Marseille als „keltoi“ bezeichnet werden. Keltoi.info - der Name unserer Domain im Internet ist wörtlich zu nehmen: Wir informieren auf dieser Seite über die keltische Kultur. Die Texte wurden hierbei nicht von Wissenschaftlern, sondern von Schülern oder kleinen Schülergruppen der Klassenstufen 7 bis 10 erstellt. Den Abschluss unseres Comenius-Projektes bildet eine Ausstellung, die im Jahr 2014 an allen drei Schulorten gezeigt wird.

Wir sind Schüler und Lehrer aus drei Comenius-Partnerschulen in Altshausen (Deutschland), Cento (Italien) und Sausset les Pins (Frankreich). Unsere Schulen stellen wir Ihnen hier vor.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere gemeinsamen keltischen Wurzeln in Europa aufzuspüren und für Sie aufzuarbeiten. Wir haben mit unserer Arbeit im September 2012 begonnen. Unsere Arbeitsergebnisse werden auf dieser Seite Stück für Stück veröffentlicht. Unsere Projektsprache ist Deutsch - Übersetzungen und Interpretationen der deutschen Texte in Italienisch, Französisch und Englisch werden nach Möglichkeit (und "Übersetzungskapazität" der einzelnen Schulen) eingestellt.






Treffen in Oberschwaben im Mai 2013

Unsere Projektarbeit

Das Comenius-Projekt "Die keltischen Wurzeln Europas" beschäftigt sich mit der Kultur eines Volkes, das in weiten Teilen Europas ansässig war. Der Fokus liegt dabei weniger auf der Geschichte der keltischen Stämme, sondern auf deren Kultur sowie dem Austausch mit anderen Kulturen. Ein prominentes Beispiel ist die Romanisierung vieler keltischer Stämme.

Am Projekt werden verschiedene Klassenstufen (7-10) sowie Fächer teilnehmen. Neben Geschichte, Religion, Naturwissenschaft und Technik (die Kelten als Handwerker), Kunst und Musik werden auch die Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch integriert sein. Während der Arbeitsphasen werden thematische Gruppen einzelne Themen bearbeiten, die Gruppen bestehen aus Schülern vom mindestens zwei beteiligten Schulen. Die Schulen werden im Projekt eng mit Museen, Partnerschaftsausschüssen, der Gesellschaft für Geschichte uns Heimatpflege e.V. sowie den Kommunen zusammen arbeiten.

Durch die gemeinsame Arbeit werden alle Beteiligten Lehr- und Lernmethoden in Frankreich, Deutschland und Italien kennen lernen. Die Zusammenarbeit erfolgt über Post, E-Mail, diese Projekt-Internetseite sowie durch Treffen an allen drei Orten. Durch die Zusammenarbeit werden nicht zuletzt methodische und soziale Kompetenzen erworben und die Fremdsprachenkenntnisse verbessert.

© LAD/Foto Y. Mühleis / Bearbeitung: M. Lutz 2012

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